Samsara (2011)

Wikipedia: „Samsara“ ist ein experimenteller Dokumentarfilm aus dem Jahr 2011 von Ron Fricke. Zusammen mit dem Produzenten Mark Magidson hatte er bereits Baraka realisiert. Samsara wurde in einem Zeitraum von über vier Jahren in 25 Ländern rund um die Welt aufgenommen. Gedreht wurde auf 70-mm-Film. Der Film feierte 2011 Premiere auf dem Toronto International Film Festival und wurde im August 2012 international veröffentlicht.

Originaltitel: Samsara
Produktionsland: USA
Originalsprache: keine
Erscheinungsjahr: 2011
Länge: 99 Minuten

Armut – Überfluss

Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen,
Armut beschämt die Gesellschaft.

Ruth Dreifuss
* 1940

Diese Gesellschaft ist insofern obszön, als sie einen erstickenden Überfluss an Waren produziert und schamlos zur Schau stellt, während sie draußen ihre Opfer der Lebenschancen beraubt; obszön, weil sie sich und ihre Mülleimer vollstopft, während sie die kärglichen Lebensmittel in den Gebieten ihrer Aggression vergiftet und niederbrennt; obszön in den Worten und dem Lächeln der Politiker und Unterhalter; in ihren Gebeten, ihrer Ignoranz und in der Weisheit ihrer gehüteten Intellektuellen.

Herbert Marcuse
1898 – 1979

The Walk

Wikipedia: „The Walk“ ist eine US-amerikanische Filmbiografie aus dem Jahr 2015. Regie führte Robert Zemeckis, der auch zusammen mit Christopher Browne das Drehbuch schrieb. Der Film basiert auf der Geschichte des französischen Seiltänzers Philippe Petit und seinem Seiltanz zwischen den Twin Towers des World Trade Centers am 7. August 1974. In den Hauptrollen sind Joseph Gordon-Levitt, Ben Kingsley, James Badge Dale, Ben Schwartz, Steve Valentine und Charlotte Le Bon zu sehen. Der Film hatte am 25. September 2015 beim „New York Film Festival“ seine Premiere und lief fünf Tage später in den US-Kinos an. In den deutschsprachigen Kinos startete der Film am 22. Oktober 2015.

Deutscher Titel: The Walk
Originaltitel: The Walk
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch, Französisch
Erscheinungsjahr: 2015
Länge: 123 Minuten
Altersfreigabe: FSK 6

Fletcher’s Visionen

Wikipedia: „Fletcher’s Visionen“ (Originaltitel: Conspiracy Theory) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1997. Der Regisseur war Richard Donner, die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Mel Gibson … das in dem Film erwähnte Geheimprojekt MK ULTRA der CIA gab es wirklich.

Deutscher Titel: Fletcher’s Visionen
Originaltitel: Conspiracy Theory
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1997
Länge: 135 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12

MKULTRA (auch MK ULTRA, Aussprache M-K-Ultra) war ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Es lief von 1953 bis in die 1970er Jahre im Kontext des Kalten Kriegs. Ziel des Projekts war, ein perfektes Wahrheitsserum für die Verwendung im Verhör von Sowjetspionen zu entwickeln sowie die Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen.