The Walk

Wikipedia: „The Walk“ ist eine US-amerikanische Filmbiografie aus dem Jahr 2015. Regie führte Robert Zemeckis, der auch zusammen mit Christopher Browne das Drehbuch schrieb. Der Film basiert auf der Geschichte des französischen Seiltänzers Philippe Petit und seinem Seiltanz zwischen den Twin Towers des World Trade Centers am 7. August 1974. In den Hauptrollen sind Joseph Gordon-Levitt, Ben Kingsley, James Badge Dale, Ben Schwartz, Steve Valentine und Charlotte Le Bon zu sehen. Der Film hatte am 25. September 2015 beim „New York Film Festival“ seine Premiere und lief fünf Tage später in den US-Kinos an. In den deutschsprachigen Kinos startete der Film am 22. Oktober 2015.

Deutscher Titel: The Walk
Originaltitel: The Walk
Produktionsland: Vereinigte Staaten
Originalsprache: Englisch, Französisch
Erscheinungsjahr: 2015
Länge: 123 Minuten
Altersfreigabe: FSK 6

Fletcher’s Visionen

Wikipedia: „Fletcher’s Visionen“ (Originaltitel: Conspiracy Theory) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1997. Der Regisseur war Richard Donner, die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Mel Gibson … das in dem Film erwähnte Geheimprojekt MK ULTRA der CIA gab es wirklich.

Deutscher Titel: Fletcher’s Visionen
Originaltitel: Conspiracy Theory
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 1997
Länge: 135 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12

MKULTRA (auch MK ULTRA, Aussprache M-K-Ultra) war ein umfangreiches geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Es lief von 1953 bis in die 1970er Jahre im Kontext des Kalten Kriegs. Ziel des Projekts war, ein perfektes Wahrheitsserum für die Verwendung im Verhör von Sowjetspionen zu entwickeln sowie die Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen.

Wahrheit und Gerechtigkeit

Darum soll ein[e] Obrigkeit auf drei Stücke gehen: auf
Gerechtigkeit, Wahrheit und Weisheit.

Paracelsus
1493 – 1541

Wenn es sich um Wahrheit und Gerechtigkeit handelt, gibt es
nicht die Unterscheidung zwischen kleinen und großen Problemen.

Albert Einstein
1879 – 1955